Referenzentscheidung : cc • N° 92-20.878 • 1994-12-20 • Entscheidung einsehen →
Diese Entscheidung wirft ein wichtiges Licht auf Ihr Immobilienrecht. Hier erfahren Sie, was sie für Sie ändert.
Die Situation
Gibt seiner Entscheidung, einen Antrag auf zwangsweise Durchführung des Verkaufs abzulehnen, keine rechtliche Grundlage, das Berufungsgericht, das feststellt, dass der Vorvertrag bestimmt, dass der Käufer Eigentümer der verkauften Güter erst ab der Wiederholung durch notarielle Urkunde wird, so dass der Verkäufer dem Käufer gegenüber nur zu einer Erfüllungspflicht verpflichtet ist, die in Schadensersatz umgewandelt werden kann, während es gleichzeitig durch übernommene Gründe die Einigung der Parteien über die Sache und den Preis feststellt und keine anderen Umstände feststellt, die belegen, dass die Parteien die Wiederholung durch notarielle Urkunde zu einem konstituierenden Element ihrer Zustimmung gemacht haben.
Was das Gesetz sagt
Diese Entscheidung bestätigt die grundlegenden Prinzipien des Eigentumsrechts.
Wichtige Punkte
- Halten Sie die gesetzlichen Rechtsmittelfristen strikt ein
- Bewahren Sie alle Ihre Belege auf (Titel, Urkunden, Schreiben)
- Planen Sie voraus: Eine präventive Beratung kostet immer weniger als ein Rechtsstreit
Für eine Analyse Ihrer Situation: 30-minütige Beratung für 45€ mit Maître Zakine.
📌 Betrifft dieser Artikel Sie? Maître Cécile Zakine, Rechtsanwältin für Immobilien- und Grundstücksrecht, Doktorin der Rechte, ist in ganz Frankreich tätig.
→ Termin für eine Beratung im Arbeitsrecht vereinbaren |
→ Alle unsere juristischen Artikel

