Referenzentscheidung: cc • Nr. 93-85.262 • 1994-07-12 • Entscheidung ansehen →
Diese Entscheidung wirft ein wichtiges Licht auf Ihr Immobilienrecht. Hier erfahren Sie, was sich dadurch für Sie ändert.
Die Situation
Die bloße Feststellung der wissentlichen Verletzung einer gesetzlichen oder behördlichen Vorschrift impliziert seitens des Täters den nach Artikel 121-3 Absatz 1 des Strafgesetzbuches erforderlichen Vorsatz. Dies gilt für die Durchführung von Bauarbeiten ohne vorherige Anmeldung und unter Missachtung der Vorschriften des Bebauungsplans (plan d'occupation des sols) der Gemeinde durch den Erwerber eines Einfamilienhauses sowie für die Fortsetzung dieser Arbeiten durch ihn unter Missachtung der Anordnung des Bürgermeisters, die die Unterbrechung anordnete. (1).
Was das Gesetz sagt
Diese Entscheidung bestätigt die Grundprinzipien des Eigentumsrechts.
Wichtige Hinweise
- Beachten Sie peinlich genau die gesetzlichen Rechtsbehelfsfristen
- Bewahren Sie alle Ihre Belege auf (Titel, Urkunden, Schreiben)
- Denken Sie voraus: Eine vorbeugende Beratung ist immer günstiger als ein Rechtsstreit
Für eine Analyse Ihrer Situation: 30-minütige Beratung für 45€ mit Maître Zakine.
📌 Betrifft Sie dieser Artikel? Maître Cécile Zakine, Rechtsanwältin für Immobilien- und Grundstücksrecht, Doktorin der Rechtswissenschaften, ist in ganz Frankreich tätig.
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