Referenzentscheidung: cc • Nr. 79-13.817 • 1981-02-11 • Entscheidung ansehen →
Diese Entscheidung wirft ein wichtiges Licht auf Ihr Immobilienrecht. Hier erfahren Sie, was sie für Sie ändert.
Die Situation
Das Urteil, das über den Antrag auf Nichtigkeit des Verkaufs eines Grundstücks entscheidet, das ein dem Kaufvertrag beigefügtes Bebauungszeugnis als bebaubar auswies und für das der Erwerber keine Baugenehmigung erhalten konnte, weil das Grundstück nicht über eine befahrbare Zufahrt verfügte, stellt fest, dass die Bebaubarkeit des Grundstücks vom Erwerber als wesentliche Eigenschaft der verkauften Sache angesehen wurde, dass sein Irrtum jedoch die Folge eines verborgenen Mangels war, der die Sache für den vorgesehenen Gebrauch untauglich machte, und leitet daraus zutreffend ab, dass die Klage des Erwerbers der durch Artikel 1648 des Code civil auferlegten Bedingung der kurzen Frist unterliegt.
Was das Gesetz sagt
Diese Entscheidung bestätigt die Grundprinzipien des Eigentumsrechts.
Wichtige Punkte
- Beachten Sie peinlich genau die gesetzlichen Rechtsbehelfsfristen
- Bewahren Sie alle Ihre Belege auf (Titel, Urkunden, Schreiben)
- Denken Sie voraus: Eine vorbeugende Beratung kostet immer weniger als ein Rechtsstreit
Für eine Analyse Ihrer Situation: 30-minütige Beratung für 45€ mit Maître Zakine.
📌 Betrifft Sie dieser Artikel? Maître Cécile Zakine, Rechtsanwältin für Immobilien- und Grundstücksrecht, Doktorin der Rechtswissenschaften, ist in ganz Frankreich tätig.
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