Referenzentscheidung: cc • N° 16-13.073 • 2017-12-20 • Entscheidung einsehen →
Diese Entscheidung wirft ein wichtiges Licht auf Ihr Immobilienrecht. Hier erfahren Sie, was sie für Sie ändert.
Die Situation
Der Notar ist verpflichtet, die Parteien vollständig und detailliert über die Tragweite und die Auswirkungen, insbesondere hinsichtlich der steuerlichen Folgen, des Rechtsgeschäfts, dem er seine Mitwirkung leiht, zu informieren und aufzuklären. Daher verstößt das Berufungsgericht gegen Artikel 1382, jetzt 1240, des Code civil, wenn es, um jedes Versagen des Notars bei der Erfüllung seiner Aufklärungspflicht über die Besteuerung der Verkäufe, deren Urkunden er erstellt hat, auszuschließen, ausführt, dass dieser nicht für die Erklärungsversäumnisse des Verkäufers verantwortlich ist, der als Mehrwertsteuerpflichtiger seine CA3-Erklärungen hätte abgeben müssen, obwohl diese Versäumnisse auf eine unvollständige Information des Notars über die Besteuerung der betreffenden Übertragungen zurückzuführen waren.
Was das Gesetz sagt
Diese Entscheidung bestätigt die Grundprinzipien des Eigentumsrechts.
Wichtige Punkte
- Halten Sie die gesetzlichen Rechtsmittelfristen strikt ein
- Bewahren Sie alle Ihre Belegdokumente auf (Titel, Urkunden, Schreiben)
- Seien Sie vorausschauend: Präventive Beratung kostet immer weniger als ein Rechtsstreit
Für eine Analyse Ihrer Situation: Beratung 30 Min. für 45 € mit Maître Zakine.
📌 Dieser Artikel betrifft Sie? Maître Cécile Zakine, Rechtsanwältin für Immobilien- und Grundstücksrecht, Doktorin der Rechte, ist in ganz Frankreich tätig.
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